Träume immer noch vom Reisen

Bleiben wir noch ein wenig in Asien, inzwischen hat sich das Jahr in China geändert. Wir befinden uns jetzt im Jahr des Ochsen. Leider habe ich kein Bild von einem Ochsen aus China, aber ein gutes Bild von einem Jack in Tibet.
Die Geschichte ist ein bisschen lang, ich musste/durfte viel über die Jacks lernen, bis ich endlich ein solches Bild machen konnte.

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Tibet: Jack heard leader Photo ©JUERGKAUFMANN.COM All rights reserved

Unsere tibetischen Freunde meinten einfach, du riechst wie ein Tourist, trink jeden Tag eine Tasse Jack-Buttertee und du wirst das ohne Gefar überleben, den die Herdenführer sind eine Mischung aus wilden Jacks und zame Jacks und diese sind agressiver als unsere Rinder. Für einen Touristen wie mich ist das nicht gerade ein Vergnügen, aber es hat funktioniert “in der zweiten Woche..”.

Vielleicht denkt jetzt jemand, warum schreibt er über Tibet und bringt es mit dem chinesischen Neujahr in Verbindung. Das könnte eine abendfüllende Diskussion werden.

Hoffe wir können bald wieder Events organisren, Tiber mit den Bilder gibt einen schönen Abend.

3’500 km durch Tibet hinterlassen einige wertvolle Erfahrungen, auch solche, die man hier in den Medien nicht liest.

Tibet: Driving on the plateau Photo ©JUERGKAUFMANN.COM All rights reserved

Titelbild
Sonnenaufgang im Zanda Clay Forest / Tonwald, im Hintergrund Himalya Gebirge. ca. 1’500 Km Entfehrntvon Lhasa.
Der Zanda-Tonwald befindet sich im Kreis Zanda, Ngari in Tibet. Es ist der typischste Lehmwald, der durch die Verwitterung tertiärer Schichten entstanden ist und mit einer Gesamtfläche von 2.464 Quadratkilometern das größte Verbreitungsgebiet der Welt.

English Version

Still dreaming of travel

Let’s stay a little bit in Asia, meanwhile the year has changed in China. We are now in the year of the ox. Unfortunately I don’t have a picture of an ox from China, but I have a good picture of a Jack in Tibet.
The story is a little bit long, I had to/ had to learn a lot about the Jacks until I finally could take such a picture.

Our Tibetan friends simply said, you smell like a tourist, drink a cup of Jack butter tea every day and you will survive this without Gefar, because the herd leaders are a mixture of wild Jacks and zame Jacks and these are more aggressive than our cattle. For a tourist like me this is not exactly a pleasure, but it worked “the second week…”.

Now maybe someone is thinking why is he writing about Tibet and associating it with Chinese New Year. This could be a full-length discussion.

Hope we can organize events again soon, Tiber with the pictures gives a nice evening.

3’500 km through Tibet leave some valuable experiences, even those that you do not read here in the media.

Cover picture
Sunrise in Zanda Clay Forest, in the background Himalya Mountains. About 1’500 km from Lhasa.
The Zanda Clay Forest is located in Zanda County, Ngari in Tibet. It is the most typical clay forest formed by the weathering of tertiary strata and with a total area of 2,464 square kilometers, it is the largest distribution area in the world.

Vermisse die Reisen

Es ist Sonntagmorgen und es regnet, nicht der gewünschte Sonntag für einen Vielreisenden, der jetzt zu Hause im Grau sitzt.

Ich vermisse das Reisen, gestern hat mich das Fernweh wie so ziemlich einmal pro Woche gepackt und ich träumte eine Zeit lang von meinen Reisen / Fotoprojekten in Asien.

In den letzten Jahren durfte ich China ein wenig kennenlernen, dank einiger spannender Projekte mit chinesischen Firmen und sehr guten Freunden in China selbst. China ein wenig heisst 10 Jahre, aber da das Land so unvorstellbar gross und vielfältig ist, passt “ein wenig” genau.

War gerade im Kaficarl in Küsnacht, um meinen sonntäglichen Take Away Cappucino zu holen.

Scheinbar bin ich nicht der einzige, der das Reisen vermisst, deshalb zeige ich Ihnen einige Bilder von einer meinen vielen Asienreisen.

Fangen wir an mit Hongkong, es wäre schön, wenn Sie von nun an öfters hierher kommen würden. Nehme Sie weiter auch mit nach Sanya, eine Insel im Südchinesischen Meer, ein Paradies so schön wie die karibischen Inseln. Ich zeige und erzähle Ihnen auch von den 2’000 km quer durch Tibet. Burma Myanmar, Singapur, Laos, wird werden sehen wie weit wir gehen.

Mehr Informationen zu diesem Bild

Wann immer es ging versuchte ich in Kowloon zu übernachten im Eaton Hotel.

Mitten drin im alten Hong Kong in der Nähe gibt es ein Tempel und der berümte Fischmark von Mong Kok.

Der erste morgen in Hong Kong fange ich immer sehr früh an ca. 5 Uhr, der Jetlag hilft sehr. Um diee Zeit fängt da auch das leben an und man hat die Chance die echten Hong Kong’er zu beobachten.

Nach ein paar Aufnahmen gab es jedes mal Morning Tea und frische Dim Sum.

Ein anderes Highlight am Morgen früh ist der Chai Tee vom Pakistaner im Quartier, leider habe ich aber kein Bild davon….schade.

Bilbao Guggenheim Museum in the morning light

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Spain Bilbao March 2018 Guggenheim Museum Bilbao in the morning light
Designed by American architect Frank Gehry, the Guggenheim Museum Bilbao building represents a magnificent example of the most groundbreaking 20th-century architecture. With 24,000 m2, of which 11,000 are dedicated to exhibition space, the Museum represents an architectural landmark of audacious configuration and innovating design, providing a seductive backdrop for the art exhibited in it.

One of the most admired works of contemporary architecture, the building has been hailed as a “signal moment in the architectural culture”, because it represents “one of those rare moments when critics, academics, and the general public were all completely united about something. The museum was the building most frequently named as one of the most important works completed since 1980 in the 2010 World Architecture Survey among architecture experts.

See the complete series of photos: http://bit.ly/photos_guggenheim_bilbao

Sapin Bilboa March 1st 2018. Guggenheim Museum Bilbao

Sapin Bilboa March 1st 2018. Guggenheim Museum Bilbao

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Sonnenuntergang beim SBB Rangierbahnhof Limmattal

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Habe mich schon oft gefragt was steckt unter den vielen Lichtern in Spreitenbach…

Der Rangierbahnhof Limmattal ist einer der grössten und leistungsfähigsten Rangierbahnhöfe Europas.
In der Nacht auf der A1 Richtung Zürich auf der Höhe von Spreitenbach fallen jedesmal die grosse Anzahl Lichter auf. Die Beleuchtung gehört zum einem der grössten Rangierbahnhöfe in Europa, pro Nacht werden hier bis zu 2500 Güterwagen Rangiert.
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Portrait Session in China

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 Portraits Aufnahmen sind jedesmal eine Entdeckungsreise, speziell wenn man dafür noch in den Flieger steigt und einige Stunden richtig Zeit hat und sich Gedanken über die Person zu machen.
Xie Shiyong ist eine junge Aufstrebende Managerin im Chinesischen “Sillikon Valley” Shenzhen. Was ist das für eine junge Frau die selbstbewusst ein Fotograf aus Europa bucht um Bilder von Ihr zu machen dachte ich mir?
Nach einigen Stunden im Flieger, Zollkontrolle und einer kurzen Nacht ging es am anderen Tag in ein Fotostudio in Shenzhen. Traf sie wie meistens üblich in dieser 13 Mio. Grossstadt in einem nahe gelegenen Shoppingcenter. In Shenzhen Downtown gibt ja fast nur noch Büros, Wohnungen bzw. Wolkenkratzer und eben Shoppingcenters.
In den letzten drei Jahren habe ich gelernt, dass Chinesische Frauen sehr sensible sind wenn es um ihre Portraits Aufnahmen geht. Das Wort Nein existiert nicht, höchstens ein zurückhaltendes “maybe” was meistens genau “Nein” bedeutet und trotzdem verhandelt diese Junge Dame grosse Verträge für ein bekanntes Amerikanisches Internetunternehmen in China.
Der Nachmittag mit Xie im Studio werde ich nicht so schnell vergessen, am Anfang war sie recht zurückhaltend. Nach ein paar Aufnahmen stand sie im Profil vor der Kamera und als sie den Kopf noch hinten senkte wusste ich, dass dieses Shooting ein Erfolg wird.

Vor ein paar Tagen bekam ich via WeChat ein schönes Feedback.

Before this shooting, I felt nervous and not that confident, but after I saw your photos, I really feel like I’m a strong woman through your camera

Link zu den Bilder

 

 

COMMERCIAL FOTOGRAF PORTRAITFOTOGRAF CORPORATE BUSINESS PHOTOGRAPHER THUN BERN ZÜRICH WINTERTHUR LUZERN SCHWEIZ

International ausgezeichneter Fotograf, arbeitet in den Bereichen Commercial, Portrait, Business, Corporate, Firmen, Event, Jürg Kaufmann.
Portraitfotograf, Corporatefotograf in Zürich, Bern, Winterthur, Luzern, Basel, Interlaken, Thun, Gstaad, St. Moritz, Zug, Schweiz Photograper Switzerland

BUSINESSFOTOGRAF, CORPORATE, FIRMENFOTOGRAF, PORTRAITFOTOGRAF, CLELBRITY, BEWERBUNGSBILDER, EVENT FOTOGRAF, PHOTOGRAPHER

International honored corporate and portrait photographer
business, event based in Switzerland

2016 Pure Sailing Passion Show

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5 Jahre ist es her seit der letzten Pure Sailing Passion Tourne. In der Zwischenzeit konnte ich viele neue schöne und spannende Photos schiessen.
Ich freue mich richtig eine Auswahl davon am Abend vom 23. März in Basel zu zeigen. Neben der Vorschau auf Rio 2016 Olympischen Spiele werden auch Zeitlose Bilder über die berühmten J Class Yachten und viele andere schöne Momente der nautischen Welt zu sehen sein.
Portraits Fotografie ist seit einigen Jahren ein wichtiger Teil meiner Arbeit geworden.
Pure Personality ist das Thema. Es fasziniert mich immer wieder aufs Neue, die Stärke der Persönlichkeit zu entdecken und mit der Kamera fest zu halten. Dafür planen wir noch eine Überraschung.

Datum & Ort:
23. März 2016 Hofmattsaal Münchenstein Basel 20:00

Die Vorbereitungen laufen gut, die Partner sind voll mit dabei und zusammen haben wir schon über 200 der 350 Tickets verkauft.

 Der Verkauf läuft über Ticketino.
Details über den Anlass

Ein spezieller Dank an den CCS Region Basel, Photomarlin und das Wave Magazin.

Letztes Segelfotoshooting im 2015

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Letztes Segelfotoshooting im 2015
Das wird sicher nichts als Ende November die Anfrage kam für ein Shooting, und genau am geplanten Tag war der Himmel blau wie schon so oft in diesem Herbst und somit gabe es doch noch schöne Fotos der neuen XP33 der WS Bootsschule hier in Zürich.

 

Swiss Mountian Film Festival

 

Big News!!!
In 2012 I had the pleasure to produce the official video for the toughest alpine race in world, the La Patrouille des Glaciers .

Today I’m very happy to announce that our video has been slected as on
of the 15 mountain videos out of 150 to be part of the 2015 Swiss Mountain Film Festival .

The festival takes place in Pontresina from the 10th – 16th August and
our video will be shown on the 16th before the prize giving.

Would great to share this momnet with you all.

#‎dasischzüri‬

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Zurich’s harborcrane during the #‎dasischzüri‬ photo contest and exhibition

A unusual photoexhibition in the streets of Zurich organized and promoted by the local Radio 24. 100 photos representing the city of Zurich in a unusual way have been choosen by a jury and are now in display on billbords in the streets. Very creative idea way better than the usual postcards subjects from the last decades.

The harborcrane “Hafenkan” installed last summer on the Limmat was the source for controversial discussions. Is it art or simply a waste of money?
Gear used: Nikon D800 Nikon 12-24mm 2.8 Lense

link to the photo: Hafenkran

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Water Quality in Guanabara Bay Rio

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After one week in Rio there are three points wo seem apparent about the water quality.

First, the water is still dirty, and it smells bad in some places.  Most of the day though, especially with the current running, it’s not so bad.  The race course that will be near the bridge still has lots of plastic bags and floating debris around; those seem to be the major risk for sailors at the moment.

Second is the water quality: Days ago, our head coach took some samples and sent to an independent lab for review.  We will have final results in a couple of days, but (and this is incredible), the water quality is within normal limits!  For sure, the water quality is far, far from what I’m used to on our alpine lakes in Switzerland, but still, we saw a turtle today and some of our sailors saw dolphins, so that’s good news.

Third, I remember the Star Worlds here 4 years ago here in Rio, and since then, the water quality has improved A LOT.  We had a race on the future medal course back then, and the water was so horribly brown and even black at times that I couldn’t use a single photo from that race.

We can complain about the water quality, but the reality is that we are seeing a major ecological change here on Brazil’s shore.  Being an outsider it is hard to predict what will happen come 2016, but if the Chinese could solve hundreds of tons worth of algae, it’s not hard to hope that the Brazilians will solve their water management issues.

Jürg

Pure Sailing Passion

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After years of yachting photography and dreaming about presenting my images on a IMAX screen suddnetly you get this magic phone call.

The Swiss National Museum of transportaion, (by fare the largest and most visited museum in Switzerland) was planning a special exibition about sailing and this is the museum with largest IMAX screen in Switzerland.

The selection of the photos turned out to be a challenge, you wnat as many as you can, covering different subject and following a story.

The editing of the video ws done by James McIntyre love the work he does.

Xie Xie China

Xie Xie in mandarino significa grazie e si pronuncia “cie cie”, hanno dato tutto quello che potevano per trasformare queste Olimpiadi in una bella festa. Non per parlarne della cerimonia di chiusura che no ho vissuto in prima persona.

Sono sul viaggio di ritorno e mi sono fermato 2 giorni a Shanghai per vedere un po di China al di fuori dal villaggio Olimpico e di Qingdao. Sfortunatamente piove fortemente e cosi sono in albergo e scrivo un po.

Gli ultimi giorni a Qingdao erano particolarmente intensi, incominciando con la medal race di Flavio ed Enrico sulla Star: buona partenza, terzi alla boa di bolina, “ultimi” alla boa di poppa ed un recupero da eroi nella prossima bolina fino al secondo posto e poi finire sul scondo posto. La medaglia non ci e stata, gli punti persi nelle prime prove pesavano troppo pero bella prestazione. Bravi!!!

Il giorno della partenza da Qingdao era anche un po particolare. Dopo che gli Chinesi del centro stampa hanno scoperto che il mio volo era solo alle 23.00 non cera mezzo per evitare la cerminonia di chiusura di Qingdao, non so come mai ma dovevo scattare delle foto a tutti costi. Non mi dispiaceva perché gli unici fotografi rimasti era Carlo Borlenghi ed io cosi l’ho fatto assieme a Carlo.
Fino qui tutto bene, hanno organizzato tutta una serie di trasporti per fare in modo che la partenza dallo stadio, caricare le borse in albergo e poi portarmi in aeroporto doveva funzionare alla perfezione. Non fu cosi, l’ultimo trasporto era in ritardo e cosi ho perso la prima volta l’aereo. Per la manager (donna) del centro stampa era un disastro si e scusata in tutti modi possibili e quasi non osava più a guardarmi dalla vergogna. Pero quello che ne e uscito dopo era geniale.

Mi sono trovato in un vero KTV Chinese (Karaoke TV) con un gruppo di volontari del centro stampa e nel fra tempo mi hanno organizzato il nuovo volo, trasporto ed albergo per la notte.
Consequnza ho giocato una specie di indianata Chinese di birra con dei dadi tutta la notte con Chinesi nel KTV dove le ragezza del centro stampa continuavano a cantare in Chinese ed io bere Qingdao birra perche chairmente gli Chinesi erano piu bravi. Ogni tre po caraciavano la canzone “I am sailing I am sailing” per fare cantare pure me.
Per fortuna la nostra costituzione sopporta meglio l’ alcool dei Chinesi cosi ce l’ho fatta a sopravvivere più o meno bene la notte.

Il giorno dopo cioè un paio di ore dopo chiaramente mi hanno accompagnato in aereoporto. Stranamente mi hanno portato dritto all check in della first class, il resto si spiega da solo, peccato che il volo e durato poco meno di 2 ore.

Domani torno a casa per un fine settimana tranquillo perché il lunedì dopo si va a St. Moritz per il match race.

Saluti da Shangahi

Jürg

PS: Qui a Shanghai ho trovato un bar che si chiama “Locarno” ed ha il caffe “Chiocco d’oro” e gli spagetti carbonara sono mica male.